04.04.2020

Die Tatsache, dass die USA in China die von anderen Ländern bestellten Schutzmasken weggeschnappt haben, erklärt auch, wie die USA zu ihrem derzeitigen Präsidenten Donald Trump gekommen sind. Damals hatten andere Länder in China Rindviecher bestellt ...

03.04.2020

Nach der heftigen öffentlichen Kritik zahlt Adidas nun doch die Miete für seine Filialen. Der Adidas-Konzernvorstand beteuerte, es tue ihm wirklich sehr leid, dass so viele Menschen Adidas boykottieren wollten ...

02.04.2020

Du, Mark Arndt (Oberbischof der russisch-orthodoxen Kirche in Deutschland), behauptest, das Coronavirus sei die gerechte Strafe Gottes für Transsexualität, Abtreibungen und Leihmutterschaft.

(Offen gelebte) Transsexualität, Abtreibungen und Leihmutterschaft sind charakteristische Merkmale einer erstrebenswerten Gesellschaft, in der jeder Mensch nach seinen Vorstellungen leben kann, solange er andere Menschen nicht in ihren Rechten und ihrer Freiheit einschränkt.

Für diese Gesellschaft solltest gerade Du dankbar sein, denn sie ermöglicht es Dir sogar, dass Du mit dem IQ einer Kirchenbank sowie alberner Bischofsmütze herumläufst und mittelalterliche Ansichten verbreitest, ohne dafür geteert und gefedert zu werden.

Gott hingegen hat uns für unsere kleinen Sünden wie die manchmal etwas ausufernden Sauf- und Sexorgien schon wahrlich hart genug gestraft mit Friedrich Merz und Schlagermusik.

01.04.2020

Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie (IV):

Die meisten Menschen betonen in dieser Zeit ihre besondere Dankbarkeit gegenüber Krankenpflegern, aber weder das Geld, das die Bundesregierung zur Rettung der Banken und Auto-Konzerne ausgegeben hat, noch die Hochachtung, die die meisten Bürger den Fußballstars ihrer Lieblingsmannschaft entgegenbringen, erreicht die Krankenpfleger.

Berater und Wirtschaftsexperten haben nun nach langwierigen Berechnungen mit neuesten mathematischen Erkenntnissen und dank vieler Stoßgebete zu ihrem Gott Excel und letztlich doch nur mit Hilfe eines Schulkindes herausgefunden, dass Krankenpfleger endlich mal eine angemessene Lohnerhöhung verdient hätten.

31.03.2020

Erkenntnisse aus der Corona-Pandemie (III):

Die Lamellen der Jalousien sind am sechzehnten Tag im Homeoffice noch genauso sauber wie am fünfzehnten Tag, als man sie mit Spezial-Reinigungsmittel säuberte, nachdem man am vierzehnten Tag all den mit erstaunten Blicken ihre Fenster freilegenden und putzenden Nachbarn zuwinkte, die man sah, während man vom dritten bis zum dreizehnten Tag das Fenster freilegte und putzte, das man entdeckte, als man am zweiten Tag unbeabsichtigt die Wand streifte und einen daraufhin ins Zimmer fallenden Lichtstrahl bemerkte, über den man sich wie über einen Hoffnungsschimmer freute, weil man am ersten Tag im Homeoffice unter der erstmals auffallenden Dunkelheit litt.