24.08.2017

Ihr Lieben,

es gibt erfreuliche Neuigkeiten: Mein Buch „Nach uns die Vernunft" erscheint ab sofort in der 2. Auflage.

Fortan trägt das Buch den Titel „Weisheit ist keine Bräunungsstufe". Erhältlich ist es im Buchhandel (ISBN: 9-783744-898577) oder bei meinen Kabarett-Auftritten, die mit dem Ende der Sommerpause ab September wieder beginnen.

An dem Inhalt des Buches hat sich nichts geändert. Indessen habe ich jedoch – im Wortsinn – hunderte neue Aphorismen und Pointen verfasst. Diese werden im nächsten Jahr in einem neuen Buch veröffentlicht, dessen Titel und genaues Erscheinungsdatum natürlich rechtzeitig angekündigt werden.

In letzter Zeit haben mir viele von Euch das gekaufte Buchexemplar zukommen lassen, um eine persönliche Widmung zu erhalten. Diese Möglichkeit, eine Widmung zu bekommen, steht natürlich all meinen Leserinnen und Lesern offen.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit.

Beste Grüße,

Gunnar

10.08.2017

Facebook stellt in Deutschland derzeit 500 neue Mitarbeiter ein, die rechtswidrige oder beleidigende Einträge löschen sollen. Dringend gesucht werden zudem dreimal so viele Mitarbeiter zum Dechiffrieren der mit Rechtschreibfehlern verschlüsselten Hasskommentare von Nazis.

07.08.2017

Anlässlich der Sexismus-Debatte an der Uni Hildesheim:

Auf den Vorwurf an die Männer in den Chefetagen, sie würden Frauen bei der Vergabe von Führungspositionen benachteiligen, entgegen viele Chefs, in ihren Vorstandsetagen gebe es keine Benachteiligung von Frauen. Diese Aussage können die Chefs mit dem gleichen ruhigen Gewissen machen wie die Aussage, in ihren Vorstandsetagen gebe es keine Abholzung von Regenwald.

05.08.2017

Natürlich kann ein Fußballverein 222 Millionen Euro für einen Spieler ausgeben, damit dieser Stürmer für den Verein Tore schießen kann. Durch eine gerechtere Vermögensverteilung könnte man die gleiche Summe aber auch für die 160 Millionen hungernden Kinder in Afrika ausgeben, damit keiner mehr notgedrungen als Kindersoldat auf andere Menschen schießen muss.

04.08.2017

Der Skandal um die mit Fipronil verseuchten Eier macht wieder einmal eines deutlich: Die Massentierhaltung muss schnellstmöglich abgeschafft werden. Die unwürdigen Lebensbedingungen von beispielweise Ziegen und Rindern, die auf engstem Raum zusammengepfercht sind, offenbarten schon die Aufnahmen aus dem „Big-Brother"-TV-Container.

Nur wenn verhindert wird, dass wegen der Massentierhaltung immer mehr Anbauflächen für Futtermittel benötigt werden und für höhere Ernten immer mehr Insektenvernichtungsmittel eingesetzt werden, dann kann auch das für uns Menschen so schwerwiegende Bienensterben verhindert werden. Das notwendige Bestäuben aller Pflanzen schafft schließlich nicht einmal Lothar Matthäus.