14.09.2017

Die Massentierhaltung, bei der jedes Jahr weltweit 56 Milliarden Nutztiere getötet werden,

- beansprucht 33 Prozent des weltweiten Trinkwasservorkommens

- verursacht 18 Prozent aller Schadstoff-Emissionen

- zerstört 70 Prozent des Amazonas-Regenwaldes

- verbraucht 50 Prozent des weltweit angebauten Getreides, während Millionen Menschen täglich hungern

Einzige Lösung: Die Massentierhaltung muss schnellstmöglich abgeschafft werden. Wer Putenbrust mag, der sollte irgendein Nacktmodell vor dessen Brustvergrößerung heiraten.

12.09.2017

Zu den Hurrikans wie „Harvey" in Texas oder derzeit „Irma" in Florida haben Wissenschaftler übrigens klargestellt: Der Klimawandel verursacht diese Stürme nicht, aber er verstärkt deren Auswirkungen. Da sowohl die Wassertemperatur der Meere als auch der Meeresspiegel steigen, steigen auch die mit den Hurrikanen einhergehenden Niederschlagsmengen und die Intensität der Hurrikane – und infolgedessen steigt auch deren Zerstörungskraft.

Der Grund, warum Hurrikans vor allem die USA heimsuchen, ist auch wissenschaftlich belegt. Die Hurrikans haben gehört: Jemand, der mit viel Wirbel und heißer Luft sehr großen Schaden anrichtet, wird in den USA Präsident.

Forscher sind sich einig: US-Präsident Donald Trump entstand aus dem Zusammenprall zwischen einer schlechtfrisierten Windhose und einem Vollpfosten.

All die vielen Menschen, die derzeit wegen des Hurrikans „Irma" ihren Besitz verloren haben und ihre Heimat verlassen mussten, haben nur noch eine Hoffnung: US-Präsident Donald Trump, nach dessen Behauptung es keinen Klimawandel gibt, behauptet ebenfalls, es gebe keine Hurrikans.

10.09.2017

„Es sind einfach zu viele ausländische Männer, die zu uns kommen und uns nur als Sexobjekte betrachten."

Aranja (10), Kinderprostituierte in Thailand über deutsche Touristen

07.09.2017

Vor einer Woche wurde in Leipzig eine Joggerin vergewaltigt. Die Polizei gab Frauen daraufhin den Ratschlag, nicht mehr allein zu joggen.

Natürlich sind Sicherheitshinweise an Frauen prinzipiell richtig. In den Debatten nach Vergewaltigungen oder Fällen sexueller Belästigung gibt es jedoch leider immer nur Verhaltensmaßregeln für die Frauen – oft in der Art, als würde man Hausbesitzern nach Einbrüchen nicht nur empfehlen, die Türen und Fenster zu sichern, sondern ihnen auch noch den Rat geben, in Zukunft am besten kein Geld mehr zu verdienen, damit ihnen niemand mehr welches stehlen kann.

Deshalb folgen an dieser Stelle Verhaltensmaßregeln für potentielle Vergewaltiger:

1. Von Frauen, die nicht unmissverständlich Paarungsbereitschaft signalisieren – also mit Leuchtraketen, Anfeuerungsrufen, Hupkonzert oder Signalfahnen – halten potentielle Vergewaltiger mindestens eine Armlänge Abstand und am besten den gleichen Abstand, den sie von einer Charakterbildung gehalten haben.

2. Das Bundeskriminalamt hat Frauen mal geraten, in der Öffentlichkeit Turnschuhe zu tragen, damit sie vor potentiellen Vergewaltigern schneller weglaufen können. Anstatt dessen tragen potentielle Vergewaltiger in der Öffentlichkeit fortan High Heels, damit sie ihren potentiellen Opfern nicht so schnell nachlaufen können.

3. Überkommt potentielle Vergewaltiger beim Anblick einer Frau der Wunsch nach deren Vergewaltigung, dann sprühen sie sich das vorher gekaufte Pfefferspray in die Augen.

4. Am besten stellen sich Vergewaltiger der Polizei. Das garantiert ihnen die Unterbringung in Einrichtungen, in denen sie schon nach dem Fallenlassen von einem Stück Seife in den von ihnen ersehnten Genuss einer Vergewaltigung kommen.

04.09.2017

Heute ist in vielen Bundesländern Schulbeginn:

Nicht nur Deutsch-Lehrer engagieren sich heutzutage für eine bessere Rechtschreibung ihrer Schüler. Die Lehrer möchten auf ihrer Stirn zumindest die korrekt geschriebene Version der Tätowierung „Opfa".