Die Aufzeichnungen von Gunnars Auftritten haben wir in den Jahren nach seinem Bühnendebüt aus dem Internet entfernt. Gunnars Texte, die seit seinen ersten Auftritten zu den besten Satire- und Kabarett-Texten zählen, begeistern Zuschauer sowie andere Autoren und Kabarettisten - und wurden von diesen deshalb widerrechtlich übernommen bzw. plagiiert. Sowohl durch die Veranstalter und Zuschauer als auch durch die datierten Mitschnitte und Aufzeichnungen seines Programms sowie zudem durch Gunnars Bücher lässt sich jedoch zweifelsfrei beweisen, wer das Urheberrecht besitzt.

Nachtrag: Die Facebook-Seite wird derzeit nicht fortgeführt. Auf Wunsch von Lesern und Zuschauern haben wir in der nächsten Rubrik auf dieser Internetseite einen Blog eingerichtet, in dem wir satirische Beiträge von Gunnar zum Tagesgeschehen veröffentlichen.

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Eine Richtigstellung der Presse:

Nach einem erneut begeistert aufgenommenen Kabarett-Auftritt Gunnar Schades im Februar 2014 hatte Christin Schmidt, die aus Rathenow in Brandenburg stammt, nachweislich mehrere falsche Behauptungen aufgestellt: Sie hatte unter anderem geschrieben, Gunnar hätte als Gedankenstütze Zettel in der Hand gehabt. Es gab bei dem Auftritt 102 Augenzeugen dafür, dass diese Behauptung schlichtweg falsch ist.

Außerdem hatte sie Gunnar in Form von Zitaten Worte in den Mund gelegt, die er überhaupt nicht geäußert hat. Zum Beispiel: „Es ist das erste Mal, dass ich vor so vielen Zuschauern auftrete". Auch dieses Zitat war völlig aus der Luft gegriffen. Trotz seiner noch jungen Bühnenkarriere ist Gunnar mit seinem Soloprogramm schon einige Male vor ausverkauftem Haus mit weit mehr als einhundert Zuschauern aufgetreten.

Zudem hatte Christin Schmidt auch noch den falschen wie verleumderischen Satz geschrieben, er bediene sich an teils schon oft gehörten Pointen. Auf die Frage nach dem Anlass für diese Verleumdung erging sie sich in wirren Ausflüchten und beteuerte, keinesfalls ein Plagiat unterstellen zu wollen.

Da ihr ursprünglicher Bericht zum Zeitpunkt dieser Richtigstellung von einer Zeitung, zu deren Herausgebern der derzeitige brandenburgische AfD-Chef Gauland gehörte, aber schon veröffentlicht wurde, hat auch der Vorstand der Bundesvereinigung für Kabarett in dessen Zeitschift noch einmal eine Richtigstellung veröffentlicht:

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"Eine Formulierung, die den Verdacht erweckt, Gunnar Schade würde sich an den Pointen anderer bedienen, ist nicht nur verleumderisch. Sie verdreht sogar Tatsachen. Kabarettisten und Autoren, die für Kabarettisten arbeiten, haben sich nachweislich an Gunnars Pointen bedient. Sehr oft haben sie sogar während seiner Auftritte Pointen mitgeschrieben.

Natürlich gibt es manchmal auch den Fall, dass zwei Kabarettisten zufällig auf die gleiche Idee kommen. Es ist jedoch bewiesen, dass Gunnar Schade diese Pointen schon sehr viel eher, teilweise viele Jahre eher veröffentlicht hat als andere Kabarettisten. Sogar in bekannten und für ihr aktuelles Kabarett gelobte Fernsehsendungen wie „Neues aus der Anstalt" aus den Jahren 2013 und 2014 sind Pointen zu hören, die Gunnar Schade - das kann jeder schwarz auf weiß nachprüfen - schon in seinem ersten Satire-Buch im Jahr 2007 veröffentlicht hat, also SIEBEN Jahre eher.

Auf sogenannten Unterhaltungswebseiten auf Facebook sind widerrechtlich und ohne Angabe des Verfassers Pointen von Gunnar Schade aufgetaucht. Pointen, die Gunnar nachweislich von Anfang an in seinem Programm hat, also schon fünf Jahre und damit mindestens drei Jahre, bevor diese Facebook-Seiten überhaupt existierten.

Das alles sind Fakten, die jederzeit bewiesen und von jedem überprüft werden können. Doch Tatsachen und die Wahrheit interessieren Christin Schmidt nicht. Ihre Kernkompetenz sind verleumderische Falschaussagen und tatsachenverdrehende Formulierungen."

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Der Vorstand der Bundesvereinigung für Kabarett (Zeitschrift "Pointe", Ausgabe November 2014)