Satire-Blog

18.01.2021

Friedrich Merz' Angebot, das Amt des Wirtschaftsministers zu übernehmen, hat Angela Merkel abgelehnt. Das sei kein Problem, versicherte Friedrich Merz. Er begnüge sich auch mit dem Amt eines absolutistischen Königs.

16.01.2021

... auch in der CDU ist die Mehrheit gegen Friedrich Merz. Bei der Wahl des CDU-Vorsitzenden haben sich die meisten CDU-Mitglieder gesagt: „Lieber der lasche Armin als der herzlose Friedrich."

Unter Friedrich Merz, hergestellt aus einem Stück Fassade des BlackRock-Hauptsitzes, hätte das Motto der CDU noch mehr als üblich gelautet: Vorwärts in die Vergangenheit.
In die Zeit, in der man das Angrapschen von Frauen noch abtat als Anmeldung auf Eigenbedarf.

Sogar in der CDU sind die meisten gegen Friedrich Merz, der nur beliebt ist bei konservativen alten Männern wie Philipp Amthor.
Und der bei Frauen die gleiche Beliebtheit genießt wie ein Lippenstift aus Sekundenkleber.

Nach seiner Wahlniederlage hat Friedrich Merz der CDU angeboten, das Amt des Wirtschaftsministers zu übernehmen. Niemand ist besser geeignet: Dann könnten Menschen wie Friedrich Merz ihren Privatjet als Gehhilfe von der Steuer absetzen.

Als ehemaliger Aufsichtsratschef der deutschen BlackRock-Filiale könnte Friedrich Merz jedem genau erklären, wie sehr der Vermögensverwalter BlackRock in die Cum-Ex-Geschäfte verwickelt ist, die allein die deutschen Steuerzahler 31,8 Milliarden Euro kosteten.

Eine höhere Steuer auf hohe Vermögen nannte Friedrich Merz eine Neidsteuer. Der Wunsch nach höherer Kompetenz bei potentiellen CDU-Kanzlerkandidaten ist jedoch auch keine Neiddebatte, sondern ebenfalls der berechtigte Wunsch nach etwas fehlendem.

Auf die Idee, eine Steuererklärung solle auf einen Bierdeckel passen, kam Friedrich Merz, weil auf einen Bierdeckel auch sein Weltbild passt.
In Anbetracht dessen, wie rücksichtslos er die Aufnahme von Menschen aus Flüchtlingslagern ablehnt, bekommen bei Merz sogar AfD-Wähler Frühlingsgefühle.

Man wird also noch viel von ihm hören. Die Behauptung, Friedrich Merz passe höchstens in die Parallelwelt eines überzahlten Aufsichtsratspostens, ist ungerecht. Viel besser passt er als Ekelprüfung ins Dschungelcamp.

16.01.2021

Dieser Januar-Tag ist besser als der ganze Merz.

@Merz-hat-die-Wahl-verloren

15.01.2021

„Ich habe in den letzten Wochen doch immer gesagt, dass ich mit der Mehrheit rechnen kann."

Donald Trump, nachdem die Mehrheit des US-Repräsentantenhauses für ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn stimmte

@Feststellungen-die-Donald-Trump-zuzutrauen-sind

14.01.2021

Friedrich Merz nennt höhere Steuern auf hohe Vermögen eine Neidsteuer. Der Wunsch der Bürger nach höherer Kompetenz bei einem potentiellen Kanzlerkandidaten ist jedoch auch keine Neiddebatte, sondern der berechtigte Wunsch nach ausgleichender Gerechtigkeit zu Friedrich Merz.